Die Stiftung bietet sechs Anlagestrategien an, dies mit einer prozentualen Wahl zwischen Geldmarkt, Obligationen, Aktien oder anderen zulässigen Anlageinstrumenten. Jedes Vorsorgewerk kann davon eine auswählen. Auf Stufe des Vorsorgewerkes kann die Vermögensverwaltung individueller oder kollektiver Art sein. Die individuelle Vermögensverwaltung wird durch einen Vermögensverwalter ausgeführt, welcher bekannt ist für seine Erfahrung und Sicherheit. Im Rahmen der kollektiven Verwaltung bietet die Stiftung entweder eine Kontolösung mit einem festen Zins oder eine für die Vorsorge zugelassene Fondspalette an.
Die Vermögen jedes Portfolios sind voneinander vollständig unabhängig. Deshalb kann die eigene Rendite nicht von Anlageentscheiden von anderen Vorsorgewerken beeinflusst werden. Jedes Vorsorgewerk hat stets volle Transparenz über die Erträge und Verwaltungskosten.
Die Altersleistung wird grundsätzlich in Kapitalform ausgerichtet. Bei Erreichen der Pensionierung kann der Versicherte die Titel des Portfolios in ein freies Depot übertragen lassen. Dies hat den Vorteil, dass er den Zeitpunkt der effektiven Realisierung selber bestimmen kann.